Supporterkeule 

                                   

Die Zehn Freunde Team Triathlons in Darmstadt und Frankfurt 2021 mit mehreren tausend Athleten sind Geschichte.

In Anbetracht der Umstände sind es super Triathlonfeste gewesen und die Athleten waren sichtlich  gut gelaunt und hielten sich an die Hygieneregeln.

Es herrschte super Stimmung und viele Athleten sagte mir schon zu, dass sie 2022 wieder dabei sind.
 
Viele  Athleten sagten zu mir :
Suuuuuupporterkeule endlich wieder Triathlon!!!!
und ich sagte  ein Wort :
YEEEEEEEEEEES (ich  denke das sagt alles)


Das Fotoshooting mit Sportfotografen Ingo Kutsche war ein voller Erfolg und hat mega Spaß gemacht.
Zusammen mit Volker Meyer Optimum Sportbrillen und den Helden des Sports haben wir tolle Bilder gemacht die ihr bald begutachten könnt.



 


Zusammen mit Joanna Strasser Inhaberin des Laufwerks Gelnhausen habe ich die Laufshirts von Challenge Roth an Barbara vom Laufclub21 übergeben.

Der Laufclub21 ist ein Club mit Sportlern mit Beeinträchtigung und die  Shirts wurden natürlich auch gleich von Nico in der Praxis getestetund für gut befunden.

Danke auch an das Team von der Challenge Roth für die tollen Shirts.


SupQ

Das Unternehmen SupQ konzentriert sich auf die Verbesserung der Leistung, der Ernährungsgewohnheiten und der Erholungsphasen bei Sportlern.

Die Mission, die sich SupQ auf die Fahne schreibt, ist einen Beitrag zu einem gesünderen Lebensstil, die Verbesserung der Leistung und des Bewusstseins für die Auswirkungen der Ernährung zu leisten. 

In Belgien, Frankreich und Niederlande ist supQ schon eine feste Größe.
Einfach auf das Logo klicken und Informieren.
Supporterkeule watching you.......


Zeitungsartikel
Wetterauer Zeitung

Auch in schwierigen Zeiten motiviert


Rene Marquardt aus Gronau hält die Flagge für den Sport in die Höhe. Mit kleinen Spendenaktionen und täglichen Posts in den sozialen Medien möchte der gebürtige Hamburger der Außenwelt in diesen schwierigen Zeiten ver-mitteln, dass man sich trotz Pandemie weiter für Sport begeistern kann. Eine Aufgabe, die seiner motivierenden und freundlichen Art genau in die Karten spielt.


Eigentlich fühle ich mich bei diesem Wetter ja erst richtig wohl«, meint Rene Marquardt und lacht, während er für die Kamera posiert. Als Nordlicht können die starken Winde und der Nieselregen ihm wenig ausmachen. Sein Hamburger Dialekt passt perfekt in die Szenerie. Diesen hat der Sportler nicht verloren, lebt aber seit fast zehn Jahren in Gronau. Rene Marquardt brennt für Sport, arbeitet eigentlich hauptberuflich in Frankfurt als Koch mit Jugendlichen mit Behinderung. Seiner großen Leidenschaft, dem Ausdauersport, frönt er normalerweise als Stimmungsmacher, Anheizer und Moderator, wenn er nicht selbst bei Triathlons und Laufveranstaltungen unter den Teilnehmern ist. »Das fällt momentan natürlich alles komplett weg«, erzählt er bedrückt und zieht den Reißverschluss der Jacke etwas hoch, während der Wind stärker wird.


Sonnenbrille als Markenzeichen

Als »Supporterkeule« ist der Gronauer bekannt, die Sonnenbrille und die Sportklamotten sind ein Markenzeichen seiner Rolle, mit der er an den Laufstrecken für Stimmung sorgt. »Ich mache aber auch selbst viel Sport und bin den Ironman schon mitgelaufen«, beschreibt er. »Wegen der Pandemie organisiere ich mich im Augenblick etwas um«, so Marquardt. Doch ist schnell zu erkennen, dass es der »Supporterkeule« um mehr geht, als um fehlende Einnahmen wegen ausfallender Moderationen.

Rene Marquardt möchte die Flagge für den Sport hochhalten und nutzt mit viel Elan die Möglichkeiten der sozialen Medien. Über 1580 Follower hat er auf Instagram bereits zusammen und versorgt diese unter anderem mit spannenden Interviews, um durch die Pandemie zu kommen. »Ich habe ein Interview mit Erik Meijer, den man als Experte bei Sky kennt, hochgeladen«, sagt er und scrollt auf seinem Smartphone durch seine Posts der vergangenen Tage. »Und erst vor wenigen Tagen habe ich mich mit Nis Sienknecht unterhalten, der Triathlet ist. Es gibt ja auch Triathleten, die dem Sport hauptberuflich nachgehen. Auch für diese ist das im Moment eine schlimme Zeit, und das möchte ich darstellen.«

Die Gesellschaft vergesse schnell, dass hauptberuflichen Sportlern durch die Pandemie die gesamte Existenzgrundlage genommen ist, mahnt Marquardt. Doch selbst bei diesem ernsten Thema verliert er seine grundlegende Lockerheit nicht. Ganz im Gegenteil: Der extrovertierte Hamburger kann mit seiner Gute-Laune-Plattform auf Instagram mehr und mehr von Corona belastete Sportler begeistern. »Ich möchte herüberbringen, dass die Leute am Ball bleiben sollen und sich trotzdem mit Sport beschäftigen und sich dafür begeistern können«, fasst Marquardt zusammen und strahlt.

170 Euro für Verein KinderEngel

Weiterhin habe er Supportkeulen-T-Shirts von Optimum Sportbrillen in Bruchköbel geschenkt bekommen. »Ich habe mich dann entschieden, diese bei Instagram zu versteigern für den guten Zweck. Insgesamt seien so 170 Euro für den Verein KinderEngel RheinMain zusammengekommen. Auch Lauf-Trikots von der Challenge Roth, einem Triathlon in Franken, habe er an KinderEngel gespendet und werde weitere in Kürze an sportbegeisterte Kinder mit Downsyndrom in Gelnhausen geben.

»Insgesamt möchte ich einfach eine Plattform bieten, damit Sportler und Vereine zu Wort kommen. Was sie vorhaben, welche Problematiken vor ihnen liegen. Denn es geht momentan jedem so«, weiß Marquardt. Die selbst gestellte Aufgabe, in der Welt des Sports die Stimmung aufzubessern, scheint für ihn wie gemacht: »Und man kann trotz allem ja auch noch dem Sport nachgehen. Gerade für die eigene Gesundheit ist das weiterhin ganz wichtig. Und ich finde es auch wichtig, sich weiter sportliche Ziele zu stecken.«

Ganz klar: Rene Marquardt sprüht vor Ideen und seine lustige und offene Art hilft ganz offensichtlich, vielen geplagten Sportlern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Unermüdlich füllt der Sportler seinen Instagram-Account mit Inhalten und hat gerade erst begonnen: »Ich werde sehen, wie ich das in Zukunft noch ausbauen kann«, meint der motivierte Gronauer.

Rene Marquardt war nicht immer Sportler durch und durch. 2004 hörte der gebürtige Hamburger, der damals im Begriff war, Vater zu werden, mit dem Rauchen auf, begann mit dem Laufen und absolvierte 2005 seinen ersten Marathon. Beim »Quarterman«, einem jährlichen Triathlon in Bruchköbel, sorgte er vor einigen Jahren für Stimmung und somit war die »Supporterkeule« geboren. Marquardts Instagram-Account ist unter dem Nutzernamen »Supporterkeule« zu finden, mehr unter www.supporterkeule.de. 



Am Dienstag durfte ich endlich das gespendete Geld für die Supporterkeulen T-shirts an den KinderEngel RheinMain e.v übergeben.


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